Frauen und Frieden

Frauenrechte und Gleichstellungspolitik in der Europäischen Union

Im Vertrag von Rom verpflichteten sich 1957 die sechs Gründerstaaten auf das Recht auf gleiches Entgelt für Männer und Frauen bei gleicher Arbeit. Seit 1997 ist die Gleichstellung der Geschlechter ein Gemeinschaftsziel und steht gleichberechtigt neben der Errichtung eines gemeinsamen Marktes. Das seit diesem Zeitpunkt auch verankerte Gender Mainstreaming soll in allen Aktivitäten der Europäischen Union die Chancengleichheit berücksichtigen.

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Internationaler Frauentag in Istanbul

Es ist für mich immer etwas Besonderes, den Internationalen Frauentag mit basisnahen Aktivitäten und Demonstrationen zu begehen, und mich auf diesem Weg der Kämpfe unserer...

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Danke, Oslo!

Glückwunsch! Mit der Verleihung des Friedensnobelpreises an Ellen Johnson-Sirleaf, Leymah Gbowee und Tawakkul Karman hat das norwegische Komitee eine hervorragende Entscheidung getroffen....

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Afrikanische Union gegen frauenfeindliche Traditionen

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Hunderttausende afrikanische Frauen und Mädchen leiden unter den Folgen schädlicher traditioneller Praktiken. Weibliche Genitalverstümmelung, Kinderheirat und Witwenriten sind nur...

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DROI beschäftigt sich mit Feminiziden

Frauenmorde sind die stärkste Form der geschlechtlich motivierten Diskriminierung und leider immer häufiger in der heutigen Gesellschaft zu finden. Feminizid wird definiert als die...

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Nobelpreisträgerin Wangari Maathai stirbt im Alter von 71 Jahren

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Die Nachricht über den Tod der Umweltaktivistin Wangari Maathai habe ich mit großem Bedauern entgegengenommen. Sie war eine bewundernswerte Frau, die sich mutig für den Umweltschutz...

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Ein Meilenstein gegen Diskriminierung - die UN-Frauenrechtskonvention

Der 3. September 2011 ist für mich ein besonderer Tag. Das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) feiert einen runden Geburtstag. Vor 30 Jahren trat...

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Liberia, Demokratische Republik Kongo, Afghanistan - der Kampf für Frauenrechte 

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Am Donnerstag, den 30.Juni, konnten wir durch die Vermittlung der weltweit agierendenFrauenrechtsorganisation Medica Mondiale Aktivistinnenaus mehreren Ländern willkommen heißen....

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Resolution 1325: Gespräche in New York und Aussprachen im Straßburger Parlament

Im Rahmen einer Delegationsreise des Europäischen Parlaments zum Hauptsitz der Vereinten Nationen nach New York vom 14. bis 16. November 2011 hatten wir Abgeordneten die Gelegenheit, mit Akteuren der UNO zu sprechen. Ein Highlight war für mich das Gespräch mit Michelle Bachelet. Die ehemalige chilenische Präsidentin ist heute Leiterin der neu geschaffenenen UN-Behörde für Frauenangelegenheiten „UN-Women“. Sie erläuterte die Schwierigkeiten, die verschiedenen frauenpolitischen UN-Abteilungen zu einer einzigen, einflussreicheren Einheit zusammenzuführen. Zudem muss sie für deutlich mehr finanzielle Mittel streiten, um auch nur ansatzweise die Probleme anzugehen, die man ihr aufgetragen hat. Michelle Bachelet ging ausführlich auf die Notwendigkeit ein, dass die Situation von Frauen und Mädchen in Kriegsgebieten und beim Wiederaufbau von kriegszerstörten Gesellschaften als ernsthaftes politisches Thema angesehen wird...

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UN-Resolution 1325 - Frauen in bewaffneten Konflikten

In der von Männern dominierten Sicherheits- und Verteidigungspolitik werden die Ansichten von Frauen zu Krieg und Frieden häufig nicht berücksichtigt, obwohl Frauen und Mädchen als Teil der Zivilbevölkerung überproportional stark von Kriegen und bewaffneten Konflikten betroffen sind. Frauenorganisationen arbeiten seit langer Zeit daran, die Perspektiven von Frauen in die internationale Sicherheitspolitik einzubringen...

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In der von Männern dominierten Sicherheits- und Verteidigungspolitik werden die Ansichten von Frauen zu Krieg und Frieden häufig nicht berücksichtigt, obwohl Frauen und Mädchen...

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