Krisen bewältigen, bewaffnete Konflikte beenden - Friedenpolitische Strategien von Männern und Frauen

Vom 28. bis 30. Oktober 2010 fand in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin anlässlich des zehnten Jahrestags der Verabschiedung der UN-Resolution 1325 statt. Im Mittelpunkt standen die Machtbeziehungen von Männern und Frauen in Krisen- und Konfliktregionen: Dazu zählen der Einsatz von Massenvergewaltigungen als kalkulierte Kriegswaffe, aber auch die Folgen militarisierter Männlichkeit. Erstmalig befasste sich eine internationale Konferenz mit dem Tabuthema, dass auch Männer von sexualisierter Gewalt in bewaffneten Konflikten betroffen sind. 

Ausgewählte Redebeiträge: 

Andreas Zumach: Eine militärfreie Welt ist möglich ›

Ute Scheub: Eine geschlechtergerechte Welt ist möglich ›

Anuradha M. Chenoy: Die Dringlichkeit eines feministischen Südens ›

Video der Heinrich-Böll-Stiftung zur Resolution 1325 ›  

 


Presse

"10th anniversary of UN-Resolution 1325 on Women in armed conflicts: It's high time to walk our talk" - Beitrag von Barbara Lochbihler in EP-Today vom 11.11.2010